Fachbeiträge zu Freibeträgen, Schenkungen, Testament und Immobilien im Erbfall. Geschrieben von Steuerberatern, verständlich für alle, die ihr Vermögen geordnet weitergeben wollen.
Einzelne Begriffe schlagen Sie im Erbschaftsteuer-Lexikon nach.
Ein eigenhändiges Testament muss komplett handschriftlich sein und unterschrieben werden. Am Computer geschrieben ist es nichtig. Welche Fehler noch teuer werden und wann der Notar die bessere Wahl ist.
Weiterlesen ›Mit einer Familien-KG übertragen Eltern Immobilien und Depots in Etappen auf die Kinder, behalten aber Geschäftsführung und Erträge. Wie der Familienpool funktioniert, was er steuerlich bringt und für wen er sich lohnt.
Weiterlesen ›Unternehmen können zu 85 oder 100 Prozent erbschaftsteuerfrei übergehen. Welche Voraussetzungen die Regel- und die Optionsverschonung stellen, was Verwaltungsvermögen bedeutet und welche Fristen nach der Übergabe laufen.
Weiterlesen ›Jeder Erwerb von Todes wegen ist dem Finanzamt binnen drei Monaten anzuzeigen. Wann die Anzeige entbehrlich ist, wie sie aussehen muss, wann die Steuererklärung folgt und warum Schweigen als Steuerhinterziehung gewertet werden kann.
Weiterlesen ›Schenkungsteuer-Freibeträge stehen alle zehn Jahre neu zur Verfügung. Wie die Zusammenrechnung nach § 14 ErbStG funktioniert, was gestaffelte Schenkungen bringen und welche Fristen noch mitlaufen.
Weiterlesen ›Zu Wohnzwecken vermietete Immobilien werden nur mit 90 Prozent ihres Werts angesetzt. Welche Objekte begünstigt sind, warum Ferienwohnungen und Gewerbeimmobilien herausfallen und wie Schulden gegengerechnet werden.
Weiterlesen ›Das Finanzamt bewertet geerbte Immobilien typisiert nach dem Bewertungsgesetz, seit 2023 oft deutlich höher. Welche Verfahren gelten, welche Abschläge es gibt und wie ein Gutachten nach § 198 BewG zu hohe Werte korrigiert.
Weiterlesen ›Beim Vorbehaltsnießbrauch verschenken Eltern die Immobilie, behalten aber lebenslang Mieten oder Wohnrecht. Der Kapitalwert des Nießbrauchs senkt die Schenkungsteuer oft um 30 bis 50 Prozent. Rechenweg, Vorteile und Fallstricke.
Weiterlesen ›Das selbst genutzte Haus kann komplett steuerfrei auf Ehepartner oder Kinder übergehen. Welche Voraussetzungen § 13 ErbStG stellt, was die 10-Jahres-Frist bedeutet und wo die Befreiung scheitert.
Weiterlesen ›Wer einen Angehörigen unentgeltlich gepflegt hat, bekommt zusätzlich bis zu 20.000 Euro steuerfrei. Seit einem Urteil des Bundesfinanzhofs gilt das ausdrücklich auch für Kinder, die ihre Eltern gepflegt haben.
Weiterlesen ›Bei der Kettenschenkung fließt Vermögen über eine Zwischenperson, etwa vom Schwiegervater über das eigene Kind zum Schwiegerkind. So vervielfachen sich Freibeträge legal. Entscheidend ist, dass die Weitergabe freiwillig bleibt.
Weiterlesen ›Mehrere Erben verwalten den Nachlass gemeinsam und können nur einstimmig über Immobilien entscheiden. Welche vier Wege aus der Erbengemeinschaft führen und warum die Teilungsversteigerung der teuerste ist.
Weiterlesen ›Enterbte Kinder und Ehepartner erhalten den Pflichtteil: die Hälfte des gesetzlichen Erbteils in Geld. Wie die Quote berechnet wird, was die Pflichtteilsergänzung bei Schenkungen bedeutet und wann der Anspruch Steuern spart.
Weiterlesen ›Das Berliner Testament sichert den Ehepartner ab, lässt aber den 400.000-Euro-Freibetrag der Kinder im ersten Erbfall verfallen. Wie die Steuerfalle entsteht und welche Gestaltungen sie entschärfen.
Weiterlesen ›Wer viel Vermögen auf einer Seite hat, verschenkt die Freibeträge der Kinder gegenüber dem anderen Elternteil. Die Güterstandsschaukel korrigiert das ohne Schenkungsteuer, vom Bundesfinanzhof anerkannt.
Weiterlesen ›Ehepartner erben 500.000 Euro steuerfrei, dazu kommen Versorgungsfreibetrag, Familienheim und der steuerfreie Zugewinnausgleich. Wie die Bausteine zusammenwirken und warum der Güterstand über die Steuer entscheidet.
Weiterlesen ›Die Familienstiftung nimmt Vermögen aus der Erbfolge heraus und schützt es vor Zersplitterung, Pflichtteil und Gläubigern. Der Preis ist die Erbersatzsteuer alle 30 Jahre. Für wen sich das rechnet.
Weiterlesen ›Enkel haben 200.000 Euro Freibetrag, bei verstorbenem Elternteil 400.000 Euro. Warum der Generationensprung doppelt Steuern spart, was vier Großeltern zusammen übertragen können und worauf bei Minderjährigen zu achten ist.
Weiterlesen ›Wie viel Erbschaftsteuer fällt an? Die drei Steuerklassen, alle Steuersätze von 7 bis 50 Prozent in der Tabelle und eine Beispielrechnung Schritt für Schritt, inklusive Härteausgleich.
Weiterlesen ›Stiefkinder erben ohne Testament nichts, obwohl ihnen steuerlich 400.000 Euro Freibetrag zustehen. Wie das Berliner Testament Vermögen in die falsche Familie lenkt und welche Gestaltungen das verhindern.
Weiterlesen ›Wer in Deutschland lebt, versteuert das gesamte Weltvermögen. Für die Erbschaftsteuer gibt es nur sechs Doppelbesteuerungsabkommen. Wie die Anrechnung nach § 21 ErbStG funktioniert und wo Fristen lauern.
Weiterlesen ›Ohne Testament regelt das BGB die Erbfolge: Ehepartner und Kinder teilen sich den Nachlass, kinderlos erben auch Eltern oder Geschwister mit. Die Erbquoten, häufige Überraschungen und die Steuerfolgen.
Weiterlesen ›Wer ausschlägt, verliert alles, auch das Recht auf den Pflichtteil. Die Frist beträgt nur sechs Wochen, und das Erbe rutscht automatisch zur nächsten Generation weiter. Wann die Ausschlagung trotzdem sinnvoll ist.
Weiterlesen ›Alle Erbschaftsteuer-Freibeträge in der Übersicht: 500.000 Euro für Ehepartner, 400.000 Euro pro Kind, 200.000 Euro für Enkel. Plus Versorgungsfreibetrag, Hausrat und die 10-Jahres-Regel bei Schenkungen.
Weiterlesen ›Die Todesfallleistung geht am Nachlass vorbei, steuerpflichtig ist sie trotzdem. Wie Bezugsberechtigung, Versicherungsnehmer und Beitragszahler zusammenspielen und wie die Über-Kreuz-Police die Steuer vermeidet.
Weiterlesen ›Partner ohne Trauschein erben wie Fremde: 20.000 Euro Freibetrag, 30 bis 50 Prozent Steuersatz, kein gesetzliches Erbrecht. Warum das teuer wird und welche Gestaltungen die Steuerlast senken.
Weiterlesen ›Der Schnellrechner zeigt Ihnen in 2 Minuten, wie viel Erbschaftsteuer Ihre Familie in der heutigen Konstellation zahlen müsste und wo Einsparpotenzial liegt.
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